Öffentliche Auftraggeber erwarten zunehmend nachweisbare Resilienz von ihren Dienstleistern. Wir helfen KMU, Business Continuity strukturiert aufzubauen – pragmatisch, dokumentiert und vergabewirksam.
Wer öffentliche Aufträge gewinnen will, muss heute mehr nachweisen als früher – insbesondere in Bereichen mit sicherheitsrelevantem Bezug.
Betriebskontinuität ist kein Qualitätsmerkmal mehr – sie wird zur Zugangsvoraussetzung für öffentliche Vergaben.
Die meisten kleinen und mittleren Unternehmen haben noch kein dokumentiertes BCM. Wer jetzt handelt, hebt sich in Vergabeverfahren messbar von Mitbewerbern ab – ohne den Aufwand einer vollständigen Zertifizierung.
Ein strukturiertes Notfallkonzept, definierte Wiederanlaufzeiten und eine Informationssicherheits-Leitlinie sind oft ausreichend – und in wenigen Wochen erreichbar.
Von der ersten Orientierung bis zur ausschreibungsreifen Dokumentation – praxisnah, ohne unnötigen Overhead.
Praxisorientierter Einstieg in Business Continuity Management: Grundlagen, Begriffe, regulatorische Anforderungen und erste Schritte zur Umsetzung im KMU-Kontext.
Empfohlen als StartAnalyse kritischer Prozesse, Definition von RTO/RPO, Erstellung von Notfallplänen und Krisenhandbüchern – strukturiert und vergabewirksam dokumentiert.
KernleistungAufbau eines schlanken Informationssicherheits-Managementsystems nach BSI-Grundschutz – ohne ISO-Zertifizierungsaufwand, aber mit belastbarer Dokumentation.
Auf AnfrageHalbtages- oder Tages-Workshop zur gezielten Vorbereitung auf konkrete Vergaben: Anforderungen analysieren, Lücken identifizieren, Maßnahmenplan erstellen.
1 TagMaßgeschneiderte Schulungen für Ihre Mitarbeiter: von Sicherheitsbewusstsein bis zur praktischen Notfallübung – auch als Blended-Learning-Format verfügbar.
IndividuellKontinuierliche Beratung, Aktualisierung der BCM-Dokumentation bei regulatorischen Änderungen und Unterstützung bei laufenden Ausschreibungsverfahren.
RetainerAutonome KI-Systeme können heute in Echtzeit unbekannte Schwachstellen aufspüren, funktionierende Exploits entwickeln und Sicherheitsarchitekturen überwinden – schneller, als menschliche Teams reagieren können. Klassische Cybersicherheit ist strukturell nicht auf diese Angreiferklasse ausgerichtet.
Traditionelle Sicherheitslösungen arbeiten reaktiv: bekannte Muster erkennen, Signaturen aktualisieren, Patches einspielen. Dieses Modell bricht zusammen, sobald KI-Systeme autonom neue, unbekannte Angriffsvektoren in Echtzeit erzeugen – ohne Vorlaufzeit für die Verteidigung.
Unternehmen im öffentlichen Auftrag oder als KRITIS-Zulieferer sind bevorzugte Angriffsziele: Sie haben Zugang zu kritischen Systemen, aber selten die Ressourcen großer Konzerne. KI-Angreifer optimieren ihren Aufwand – KMU rücken ins Zentrum des Risikos.
Wenn Prävention nicht mehr ausreicht, wird Resilienz zur entscheidenden Fähigkeit: Wie schnell erkennen Sie einen Einbruch? Wie lange brauchen kritische Prozesse zur Wiederaufnahme? Strukturiertes BCM gibt Ihnen genau diese Antworten – bevor der Angriff kommt.
LumaSec analysiert Ihre Infrastruktur aus der Angreifer-Perspektive – nicht nach Standard-Checklisten, sondern mit Blick auf KI-typische Angriffsmuster. Das Ergebnis: eine priorisierte Schwachstellenlandkarte und konkrete Handlungsempfehlungen in 2 bis 4 Wochen.
In 2–4 Wochen erhalten Sie eine maßgeschneiderte Lageeinschätzung für Ihre spezifische Infrastruktur – technisch fundiert, regulatorisch eingebettet, sofort umsetzbar.
Strukturiert, schnell und ohne unnötigen Overhead – wir respektieren, dass KMU keine Großkonzern-Ressourcen haben.
Kostenloses Gespräch: Wo steht Ihr Unternehmen, welche Vergaben sind relevant?
Bewertung Ihrer BCM-/ISMS-Reife gegen konkrete Vergabeanforderungen.
Schulung, Beratung und Dokumentation – priorisiert nach Wirkung und Aufwand.
Vergabewirksame Unterlagen, die als Eignungsnachweis in Ausschreibungen eingesetzt werden können.
Unsere Leistungen richten sich an KMU, die aktiv in den öffentlichen Auftragsmarkt eintreten oder bestehende Positionen absichern wollen.
Unternehmen, die Cloud-, Infrastruktur- oder Softwareleistungen für öffentliche Auftraggeber erbringen wollen.
Handwerks- und Ingenieurbetriebe, die sich auf sicherheitsrelevante oder infrastrukturnahe Projekte bewerben.
Unternehmen als Zulieferer von KRITIS-Betreibern, die zunehmend BCM-Anforderungen weitergeben.
Dienstleister, die in öffentlichen Vergaben mitbieten und Sicherheitsnachweise als Eignungskriterium benötigen.
Träger und Einrichtungen unter regulatorischem Druck, die ihre Betriebskontinuität strukturiert nachweisen müssen.
KMU, die über ihre Kunden oder Lieferketten unter NIS2 fallen und strukturiert reagieren müssen.
Kostenloses 30-minütiges Erstgespräch – wir analysieren Ihre Ausgangssituation und zeigen, welche Maßnahmen den größten Hebel für Ihre nächste Ausschreibung haben.